Hanna Hündorf

Hanna lebte insgesamt 20 Jahre (seit 1982) im tibetisch-buddistischen Kagyu Samye Ling in Schottland. Dort arbeitete, studierte und meditierte sie und nahm 1993-1997 und 2002-2006 an zwei traditionellen Drei-Jahresretreats teil, einer intensiven Vertiefung in die vielfältigen Aspekte tibetischer Meditationsrituale.

Zwischenzeitlich (1997-2002) war sie im buddistischen Zentrum Theksum Tashi Chöling in Hamburg als Übersetzerin für den tibetischen Lama Tenpa Gyaltsen, sowie als Lehrerin und Organisatorin tätig. Seit April 2002 lebt sie bei ihrer Mutter Ilse Rendtorff, Gründerin des Erdheilungsvereins Quelle des Friedens in Kronshagen und arbeitet als Schwesternhelferin in einem Altenheim.

Akong Rinpoche besuchte am 23. April 2006 Kronshagen und hielt mit einer Gruppe von etwa 30 Menschen, die sich spontan zusammen gefunden hatten, eine Frage- und Antwortstunde ab, woraus sich Rahmen und Inhalt derjetzigen Meditationsgruppe ergaben.